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Dark Prophecy Warpack (Turnier)

Artikel vom 25.12.2009 aus Spielberichte.

Zum 10jährigen Clubjubiläum wurde am 18.10.2009 das Dark Prophecy Warpack 2009 in Oldesloe durchgeführt. Meine Teilnahme war kurzfristig und sehr spontan entstanden, da der gute Clash etwas Platz in seinem Auto hatte.

Die Rahmenbedingungen für das Turnier waren schon recht lustig. 1750 Punkte (unbeschränkt) in drei Spielen an einem Tag. Muss sagen, war ein tolles Turnier mit netten Gegenspielern und schicken Ambiente.

Bin in dem Turnier 13. von 22. geworden.
-> Turnierseite bei T3

Meine Armee

Da das Turnier unbeschränkt war, konnte ich es mir nicht nehmen lassen einen 5er Trupp Legion of the Damned aufzustellen. Ansonsten, bis auf einen Deva-Trupp, alles wie gehabt bzw. nur mit kleinen Änderungen.



Das 55th

Die Spielplatten

Im Gegensatz zum vorigen Turnier befanden sich erheblich mehr Geländestücke auf den Spielflächen, dabei auch einige schickere.
Zum anderen waren die Räumlichkeiten in einem Hotel, was dem ganzen eine nette und gesittete Atmosphäre verlieh.








Die erste Partie gegen Mateus O. (Eldar)

Gleich zu Anfang durfte ich gegen den späteren Turniersieger Mateus ran.

Ich sah praktisch von der ersten Sekunde an keinen Stich gegen seine Eldar unter der Führung von Uldreth. Insbesondere seine Psi-Fähigkeiten, die ich mit meinem Sciptor nicht einmal bannen konnte, waren arg böse und von mir nicht stopbar.


Meine Aufstellung.




Salvenkanone und Deva-Trupp in der Ruine.


Die Eldar.


Ein paar der anderen Partien.


Und schon blockieren Falcons mit wiederholbaren Deckungswurf meine Sicht- und Schusslinien.




Habe vergessen meinen Landspeeder zu bewegen, und schwubs wird er abgeschossen.


Hier wird und wurde aufgeräumt.




Mein Sturmtrupp hatten gerade einen Avatar vernascht (mein einziger AP-Kill im Spiel).


Die Legion ist da (und gleich wieder weg).






Ein einsamer Sturmmarine.

Das 55th wird beiseite gewischt.


Selbst die Fahrzeuge sehen der Zerstörung entgegen.


Das wars dann.

Das Spiel endete mit einem Massaker gegen meiner einer. Insgesamt verlor ich alle (12) Einheiten und zerstörte im Gegenzug gerade mal den Avatar.
Sehr lehrreiches Spiel.

Die zweite Partie gegen Florian L. (Hexenjäger)

Gegen den Springer des Turniers trat ich in Runde 2 an. Florian stellte sich als ein sehr angenehmer Gegner heraus, der gegen mich genauso unterging wie ich eine Runde zuvor.

In dem Szenario ging es darum zwei Marker zu erobern und zu halten.


Ich stelle mich um den Hügel auf. Dahinter der goldene Marker auf meiner Seite.


In der Mitte der Deva-Trupp. Rechts in Deckung ein Razorback und der Sturmtrupp.


Die Hexenjäger bauten fast in einer Linie an der hintersten Kante auf.


Auf dem Berg befand sich sein "Deva-Trupp". Ganz links noch ne Ecke seines Markers zu erkennen.




Bild aus der 2.Runde.
Seinen Deva-Trupp konnte ich durch den Vindicator und der Salvenkanone praktisch schon in der erste Runde eleminieren. Zudem auch gleich noch ein oder mehrere Fahrzeuge aus dem Spiel nehmen.




Ich halte unbedrängt meine Position.




Die Legion erschien pünktlich zu Beginn der zweite Runde und band die HQ Einheit, sowie deren Springer-Trupp.


Meine mobilen Einheiten stürmen vor. Nur noch zwei Springer der Hexenjäger, die mir gefährlich werden können, werden gleich abgeschossen.


Das 55th stößt in das Herz der gegnerischen Verteidigung vor.


Das Ende naht...

Nach der 5. Runde war zuende. Von ihm Stand nur noch seine HQ, alles andere wurde zerschrottet. Mit einem Rhino konnte ich mit der letzten Aktion auch seinen Marker in Besitz nehmen und gewann daher deutlich mit 2:0 und einem Massaker.

Mein Vorteil waren die offene Spielfläche und die Tatsache, das er wenige panzerbrechende Mittel hatte.

Die dritte Partie gegen Sven K. (Orks)

Die dritte Partie war ein extrem lustiges und entspanntes Spiel. Da es für Sven und meiner einer um nix mehr ging und zudem viele lustige Szene entstanden und beide im Rahmen ihrer Möglichkeiten offensiv waren, hatten wir beide viel Spaß.
Dass das ganze dann auch noch mit einem Unentschieden endete war hervorragend.

Bei dem Szenario ging es darum die meisten der fünf Marker in Besitz zu kriegen.


Startaufstellung des 55th.
Der Legion Sergeant steht nur als "Erinnerung" auf dem Bunker. Hatte sie mal in einem Spiel vergessen die Jungs. Leider mussten sie bis zur 6.Runde (!) warten, bis sie eingesetzt werden durften.


Meine rechte Flanke in der Ecke (wir ignorierten praktisch die ganze linke Seite des Spielfeldes).


Ein Teil des Orkmobs.


Die andere Seite.


Zwei Runden später.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sein Geschütz weggeschossen, er ist mit seinem Beutepanzer vorgefahren und hat einen Bossmob mit Ghazghkull an der Spitze ausgespuckt. Die Bosse schoss ich mit Meltern und Laserkanonen ab. Aber Ghazghkull dauerte etwas länger.




Auf der rechten Flanke sind Orks eingebrochen. Richteten aber kaum Schaden an.


Immer noch der Nahkampf um Ghaz. Gleich geht er aber drauf.


Verstärkung räumt die rechte Flanke frei.


Ihn konnte ich kaum aufhalten.


Stormboys haben meine Protektorgarde aufgemischt.


Flüchtende, die sich noch vor der Kante sammelten.


Er metzelt sich durch das nächste Fahrzeug.


Sie meinen, sie haben den Marker sicher.


Mein Scriptor und der Standardsergeant versuchen es zu korigieren, aber sterben bei dem Versuch.


Ich kriege ihn nicht ausgeschaltet.


Clash findet das amüsant, das ich die Sync. Laserkanone daneben setzte.

Ich werfe die letzten Reserven gegen ihn.
Im Hintergrund die Legion die in der 6 Runde erschien (dazu gleich mehr). Sie schiessen zusammen mit einem Razorback alle Orks bei dem einen Marker weg (da, wo der Scriptor down ging).

Ende

-> Legion of the Damned
Drei Reservewürfe verpatzte ich. In der fünften Runde kommen sie automatisch. Da sie aber beide Abweichungen in schweres Gelände machten, kamen sie aufgrund der Missgeschicktabelle in der 6.Runde.
In dieser schossen sie mit den letzten Schüssen die letzten Orks an dem einen Marker weg.

Aufgrund dessen und der Tatsache das wir kaum noch Standardeinheiten auf dem Platz hatten, endete das Spiel mit einem Unentschieden. Jede Partei hatte einen Marker im Besitz, einer umkämpft und zwei waren frei.

Es war ein krönender Abschluß eines der lustigsten Spiele die ich hatte.

Fazit zum Turnier

Meine Armeeliste war nicht ausgemaxt. Insbesondere im ersten Spiel merkte ich schon, das unbeschränkt böse Kombos zuläßt.

Auf der anderen Seite waren es trotzdem interessante Partien und das Ambiente erstklassig. Das Turnier ist wirklich empfehlenswert.

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30.04.2017



Erstversion vom 25.12.2009. Letzte Aktualisierung am 25.12.2009.